- 100–150 ml/m2 und Anstrich in Abhängigkeit der Oberflächenbeschaffenheit/Rauigkeit des Untergrundes.
- Einsetzbar auf CEM I und CEM II Zementestrichen.
OVS 512

OVS 512
OVS 512 ist eine spezielle Oberflächenversiegelung zur Verfestigung von Estrichoberflächen und Tiefenimprägnierung von Zementestrichoberflächen.
- Oberflächenverfestigend
- Schnell trocknend
- Schnell härtend
- Staubreduzierung
- Gute chemische und mechanische Beständigkeit
- Diffusionsoffen
- Lösungsmittelfrei
Dosierung & Zementmenge
Hinweise
Downloads
Dosierung
Verarbeitungshinweise
- Gebinde vor Gebrauch intensiv aufschütteln.
- Flächig auf die Estrichoberfläche mittels flusenfreier Lammfellwalze (mittlerer Florlänge) auftragen und dabei Pfützenbildung vermeiden.
- Bei besonders stark saugendem Untergrund mit verdünntem OVS 512 (Zugabe max. 20% Wasser) vorgrundieren.
Als reine Oberflächenversiegelung sind 2 unverdünnte Materialaufträge notwendig.
Für alle anderen Einsatzbereiche ist ein Auftrag ausreichend.
Trockenzeit nach Grundierung bei 20 °C und 60 % rel. Luftfeuchte ca. 5 Stunden.
Trockenzeit nach jedem Auftrag bei 20 °C und 60 % rel. Luftfeuchte ca. 3 Stunden. - Trockenzeiten > 24 Stunden zwischen einzelnen Aufträgen sind zu vermeiden.
- Voll mechanisch belastbar im Rahmen der materialspezifischen Eigenschaften nach einer Trockenzeit von mindestens 72 Stunden.
Für einen Erneuerungs-/Sanierungsauftrag ist folgende Vorgehensweise einzuhalten:
- Vorhandene Fläche intensiv schleifen und anschließend gründlich absaugen.
- Zusätzlich Fläche mit einem feuchten Aufnehmer abwischen und trocknen lassen.
- Je nach Abnutzungsgrad ein oder zwei satte, unverdünnte Aufträge OVS 512.
Untergrundvorbereitung:
- Estrich muss vor Aufbringung seine Belegreife erreicht haben.
- Zudem muss der zu bearbeitende Untergrund sauber, rissfrei, fest, trocken und trennmittelfrei sein.
- Flächen anschleifen und mit einem Industriesauger absaugen.
- Wundgelaufene Stellen müssen grundsätzlich bis auf das feste Korn abgeschliffen werden.
Besondere Hinweise
- Veränderungen in der Transparenz und/oder gewisse Kreidungserscheinungen bei UV- und Tauwassereinfluss sind auszuschließen.
- Organische Farbstoffe (z.B. in Kaffee, Rotwein oder pflanzlichen Blättern und Nadeln) sowie verschiedene Chemikalien (z.B. Desinfektionsmittel, Säuren u. a.) können zu Farbtonveränderungen führen.
- Schleifende Beanspruchungen können ein Verkratzen der Oberfläche nach sich ziehen.
- Die Funktionsfähigkeit wird so lange nicht beeinflusst, wie keine Beschädigungen des Versiegelungsfilmes bis zum Estrichgefüge vorliegen.
Dosierung & Zementmenge
Dosierung
- 100–150 ml/m2 und Anstrich in Abhängigkeit der Oberflächenbeschaffenheit/Rauigkeit des Untergrundes.
- Einsetzbar auf CEM I und CEM II Zementestrichen.
Hinweise
Downloads



